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COVID Infos Schutzmaßnahmen Testzentrum

Gastbeitrag von BK-Emergency

Wir stehen Ihrem Unternehmen mit Covid-19 Schnelltests in der aktuellen Pandemielage in München und Umgebung zur Seite und bieten Ihnen auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittene Dienstleistungen an.

Gerne beraten wir Sie zu den passenden Schutzmaßnahmen in Ihrem Betrieb und erstellen Ihnen ein Hygienekonzept: Das Infektionsrisiko im Betrieb kann mit verschiedenen Maßnahmen gesenkt werden: begonnen bei den allgemein bekannten Hygiene- und Abstandsregelungen, über Schutzwände zur Vermeidung direkter Infektionen bis hin zu modernen mobilen Luftfilteranlagen zur Reduktion infektiöser Aerosole.

Schnelle COVID-Testung in München

Wir bieten Ihnen auch die Möglichkeit, Ihre Mitarbeiter Inhouse auf COVID-19 testen zu lassen. Unser Team aus erfahrenen Ärzten, Notfallsanitätern und Krankenpflegekräften testet Ihre Mitarbeiter am Arbeitsplatz und wertet die Tests vor Ort aus. So können wir Ihnen die Ergebnisse ca. 30 Minuten nach der Testung mitteilen. Wir arbeiten ausschließlich mit Tests, die im Rahmen der Nationalen Teststrategie anerkannt sind und auf der Liste anerkannter Antigen Tests des Bundesamtes für Arzneimittel und Medizinprodukte geführt werden.

Durch eine regelmäßige Testung Ihrer Mitarbeiter (Screening) kann das Infektionsrisiko im Betrieb deutlich reduziert werden und vermieden werden, dass zahlreiche Mitarbeiter als Kontaktpersonen in Quarantäne müssen. So verringert sich auch das Risiko eines coronabedingten Betriebsausfalls entsprechend.

Zudem stellen unsere Ärzte Ihnen und Ihren Mitarbeitern gerne ein Attest über das negative Testergebnis aus, das von den entsprechenden Behörden anerkannt wird und beispielsweise für Dienstreisen oder bei einer Rückkehr aus einem ausländischen Risikogebiet verwendet werden kann.

Weitere Informationen zu unseren Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Coronapandemie finden Sie hier

www.corona-testedich.de

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COVID Infos Testzentrum

Corona-Test beim Hausarzt?

Bietet mein Hausarzt eine Corona-Testung an? Soll ich mit Fieber zu ihm in die Praxis?

Viele Fragen sind akutell zum Thema Corona Diagnostik offen. Rufen sie im Zweifel ihren Hausarzt an und erkundigen sie sich. Viele Hausärzte verweisen auf Fieber-Ambulanzen oder haben separate Sprechzimmer für fieberhafte Patienten. Daher immer vorher anrufen. Besonders wenn sie starke Symptome haben sollten sie einen Arzt sehen und nicht nur in eine Teststation. In Teststationen sind nicht immer Ärzte eingesetzt und daher kann ihnen dort nur begrenzt geholfen werden.

Dr. Gabriel Fink in Perlach, Gänselieselstraße 41 kann ihnen zum Thema Corona immer weiterhelfen, da er bereits viel Expertise zu dieser Erkrankung sammeln konnte. Seine Kontaktdaten finden sie HIER.

Adresse: Gänselieselstraße 41, 81739 München

Telefon: 089 603151

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COVID Infos

Register der Intensivbetten in Deutschland

Leider nimmt die Anzahl der verfügbaren Betten auf Intensivstationen mit ansteigendem Infektionsgeschehen leider wieder ab. Zur Überwachung der freien Betten wurde bereits im Frühjahr der Ausbau eines Zentralorgans zur Erfassung unserer Intensivbetten forciert.

Verantwortlich ist hierfür die DIVI: Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin

Zur Überwachung unserer Versorgungsmöglichkeiten ist das ein super Tool und steht jedem Interessierten online zur Verfügung.

Hier könne sie sich jeden Tag den aktuellen Tagesreport herunterladen: Klick

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COVID Infos Schutzmaßnahmen Testzentrum

Corona Antigen Schnelltest – Gut?

Aufgrund der neuen Bestimmungen des Ministeriums für Gesundheit und der zunehmenden Verbreiterung der Corona-Schnelltests, gehe ich in diesem Artikel auf diese ein. Vergleichsweise und als Gold-Standard wird immer wieder die PCR-Methode genannt.

In den Schnelltests wird nicht auf das Virus selbst, sondern auf das Antigen getestet.

Wann kann nun ein Antigen-Schnelltest positiv sein?

Sehr früh mit dem Beginn der Virus-Ausbreitung. D.h. dieser Antigen-Schnelltest mit einer Dauer von 15-20 Minuten kann wie einer PCR-Testung früh anschalgen.

Corona-Antigen-Schnelltest
Copyright: Ärztezeitung

Vorteile der Antigen-Schnelltests

Sie sind billig (ca. 8€ vs. 50€ der PCR) und liefern sehr schnell ein Ergebnis. Die Produktion läuft auch sehr gut und sie sind bereits ubiquitär verfügbar.

Warum nicht nur Antigen-Testung?

Sie benötigen eine höhere Viruslast, daher ist die korrekte Durchführung noch wichtiger als bei der PCR-Methode und sie eignen sich nicht für Laein. Die Wahrscheinlichkeit also einen Kranken zu finden ist geringer als bei der PCR-Methode. Daher sollten Personen mit Fieber (bei diesen kommt es auf die richtige Diagnose an) immer eine PCR-Testung erhalten.

Fazit

Die neuen Corona-Antigen-Schnelltests sind eine super Testmethode für bestimmte Bereiche: z.B. asymptomatische Personen an Grenzen, Mitarbeiter, Besucher usw.

Quellen:

Ärztezeitung

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COVID Infos

Stillen trotz Corona?

Das vermeintliche Worst-Case Szenario: eine Corona-Infektion tritt in der Phase der Entbindung auf.

Mütter werden routinemäßig bei Aufnahme zur Entbindung auf SARS-CoV-2 getestet. Die Furcht vor einem positiven Test-Ergebniss ist bei dieser neuartigen Erkrankung durchaus verständlich.

Darf ich trotz einer aktiven Corona-Infektion stillen?

Die deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe sagt in ihrem Update aus dem Oktober folgendes:

Stillen soll bei SARS-CoV-2 positiven Mütterner möglicht und unterstützt werden. Bei COVID-19 Symptomatik ist die Beratung zu spezifischen infektionsprophylaktischen Maßnahmen angezeigt.

Empfehlungen zu SARS-CoV-2/COVID-19 inSchwangerschaft, Geburt und Wochenbett, Update 10/2020. Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe

Also alle Mütter bitte aufatmen: es darf und soll gestillt werden. Es gilt als sehr unwahrscheinlich, dass eine Corona-Infektion über die Muttermilch möglich ist. Denoch sollten gewisse Hygienestandards eingehalten werden, um eine Infektion über Aerosolbildung zu vermeiden.

Allgemein gibt es generell glücklicherweise eher milde Verläufe unter Schwangerern und frisch Entbundenen.

Quelle:

Update 10/2020

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COVID Infos Privat

Änderung des Alltags zur Risikoreduktion?!

Es kommt immer wieder die Frage auf: Was kann ich in meinem Alltag ändern oder optimieren, um eine Ansteckung mit Covid zur reduzieren? Oder anders muss ich mich einschränken??

Meine Antwort ist JEIN

Es gibt viele tolle Lösungen, um trotz Coronabeschränkungen Freude zu haben:

Trefft euch draußen

Warum auf das Treffen mit Freunden verzichten? Trefft euch doch statt im stickigen Cafe lieber draußen im Park und nehmt dabei einen Kaffee-To-Go mit. Am besten noch in einem wiederverwendbaren Becher.

Kontakte beschränken

Müsst ihr aktuell ein Klassentreffen abhalten oder reicht es auch die besten Freunde zu treffen und so eine Kontaktverfolgung jederzeit zu ermöglichen?! Also lieber ständig die gleichen Freunde treffen, anstatt ständig viele Menschen zu besuchen.

Frische Luft

Unternehmt viel im Freien, zieht euch warm und nutzt die geringere Übertragung als in geschlossenen Räumen.

Treibt Sport

Haltet euch fit und das am besten im Freien. Der Trainingseffekt draußen im Wald unter realen Bedingungen zu joggen ist immer bedeutender als im stickigen Gym zu trainieren. Nehmt euch ruhig auch einen regelmäßigen Trainingspartner zur Motivation mit und vermeidet große Sportgruppen.

Wir schaffen das

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COVID Infos Schutzmaßnahmen

Helfen Raumluftfilter gegen Coronaviren?

In der aktuellen Debatte über steigende Infektionszahlen und die Aufrechterhaltung des Schulbetriebes wird nun wieder vermehrt über den Einsatz von Raumluftfiltern gesprochen. Initial zeigten sich im Frühjahr viele enttäuschende Untersuchungen zu diesem Thema. Urächlich waren hierbei oft verfrühter Einsatz von technisch ungeeigneten System.

Prof. Kähler (Universität der Bundeswehr) veröffentlichte im August eine interessante Untersuchung zum Thema „Können mobile Raumluftreiniger eine indirekte SARS-CoV-2 Infektionsgefahr durch Aerosole wirksam reduzieren?“. Das Paper beschäftigt sich mit der Effizienz von Luftfiltern und der Reduktion von kontagiösen Aerosolen. Im Genauen wurde das Gerät TROTEC TAC V+ untersucht.

Er fasst seine Untersuchungen so zusammen, dass ein geeignetes Gerät zu einer beträchtlichen Reduktion der Aerosole führen kann. Er betont dabei aber, dass es hierbei zu keiner Vernachlässigung der Masken- oder Abstandspflicht kommen darf.

Kritisch sind hier sicherlich der experimentelle Versuchsaufbau verglichen mit einer Realsituation, wie in einem Klassenzimmer zu sehen. Außerdem kann das regelmäßige Lüften im Vergleich gar eine ähnliche Leistung zeigen?!

Die Amerikaner empfehlen den Einsatz von Luftfiltern, wenn keine Möglichkeit zum Lüften gegeben ist.

Zusammenfassend muss hier sicherlich noch mehr geforscht werden, bevor es zu fundierten Aussagen für die breite Bevölkerung kommen darf.

Quellen:

Untersuchung von Prof. Kähler

Schulstudie

Amerikanische Empfehlung

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COVID Infos

Die bayerische Corona-Ampel

Hier geht es um die gelbe und rote Ampelphase, die das Einhalten von strikteren Maßnahmen erfordert. Die Ampelphase wird nach der Anzahl an neuen Infizierten in einer Woche bemessen.

Geld = ab einer 7-Tages-Inzidenz von 35 Erkrankten

Rot = ab einer 7-Tages-Inzidenz von 50 Erkrankten

Aktuell wird darüber diskutiert, ob es eine bundesweite Einigung über das Eintreten von Maßnahmen geben soll. Besonders unterschiedlich sind die Maßnahmenpakete der einzelnen Länder.

Die Inzidenz beschreibt die Neuerkrankten bezogen auf 100 000 Einwohner.

Hier die Webseite des Staatsministeriums

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COVID Infos Pandemie Urlaub

Lohnfortzahlung Qurantäne

Im Krankheitsfall erhalten Arbeitnehmer grundsätzlich bis zu sechs Wochen eine Lohnfortzahlung durch ihren Arbeitgeber. Dies gilt aber nur, sofern die Betroffenen kein eigenes Verschulden an der Erkrankung haben. In Corona-Zeiten wird diese Einschränkung durchaus relevant:

Wer nämlich wissentlich in ein Corona-Risikogebiet gereist ist, für das bereits vor der Abreise eine Reisewarnung bestand, muss sich nach der Heimkehr unverzüglich in eine 14-tägige Quarantäne begeben.

Diese zwei Wochen bedeuten ein selbstverschuldetes Fernbleiben von der Arbeit – ist kein Homeoffice möglich, heißt dies in der freien Wirtschaft meistens: Für diesen Zeitraum gibt es vom Arbeitgeber kein Geld.

Wenn Beamte oder Landesangestellte ihren Urlaub in einem Corona-Risikogebiet machen, müssen auch sie sich 14 Tage absondern. Dann wird den Beamten das „Fernbleiben vom Dienst“ genehmigt und bei Landesangestellten wird auf die „Entgegennahme der angebotenen Arbeitsleistung verzichtet“, wie es im schönsten Amtsdeutsch in einem verwaltungsinternen Rundschreiben des Innenministeriums heißt. Aber: Anders als Arbeitnehmer in der freien Wirtschaft erhalten Landesbeamte und -angestellte weiterhin ihren Lohn – selbst dann, wenn sie wissentlich in ein Corona-Risikogebiet mit bestehender Reisewarnung gereist sind!

In dem besagten Rundschreiben, das dem Steuerzahlerbund vorliegt, appelliert das Land lediglich an seine Beamten und Angestellten, doch bitte nicht in ein Corona-Risikogebiet zu reisen. Problem: Homeoffice oft nicht möglichWie viele Landesbeamte und -angestellte von der Regelung betroffen sind, konnte das Finanzministerium dem Steuerzahlerbund nicht beantworten.

Dies sieht der BdSt als Armutszeugnis: Zum einen ist dadurch eine Kostenschätzung nicht möglich, weswegen wohl auch diese Frage des BdSt unbeantwortet blieb. Zum anderen wird den übrigen Beamten und Angestellten ggf. zugemutet, für eine nicht abschätzbare Anzahl fehlender Kollegen in schwierigen Zeiten die Arbeit miterledigen zu müssen.

Auch für Bürger und Unternehmen könnten die Warte- und Bearbeitungszeiten länger werden – wofür diese als Steuerzahler sogar noch finanziell aufkommen.

Obwohl das Land nicht weiß, wie viele seiner Mitarbeiter von der großzügigen Lohnfortzahlung betroffen sein werden, gibt es sich zuversichtlich, dass „der größte Teil möglicher Betroffener in der Quarantäne von zu Hause arbeiten könnte.“ Dem BdSt gegenüber betont das Finanzministerium, dass „für die Zeit der notwendigen Abwesenheit vorrangig – soweit möglich – Telearbeit, mobiles Arbeiten oder Heimarbeit in Anspruch zu nehmen“ sei.Längst nicht so optimistisch in puncto Heimarbeit im öffentlichen Dienst gibt sich der Deutsche Beamtenbund (dbb): „Digitalisierungsrückstand erschwert Homeoffice im öffentlichen Dienst“, heißt es in einer dbb-Presseerklärung vom 19. März 2020.

Systemimmanente Gründe setzen der Heimarbeit Grenzen. Darunter fallen der Datenschutz, dass bestimmte Akten nicht mit nach Hause genommen werden dürfen und dass persönliche Anwesenheit am Dienstort notwendig ist sowie die Technik. Der dbb konstatiert: „Die technische Ausstattung und IT-Architektur sind oft furchtbar veraltet.“ Digitales und mobiles Arbeiten sei an vielen Arbeitsplätzen schlicht nicht umzusetzen.Keine Gründe für Großzügigkeit genanntDas Finanzministerium nannte keine nachvollziehbaren Gründe, warum das Land mit der Lohnfortzahlung im Falle einer selbstverschuldeten Quarantäne kulanter ist als die freie Wirtschaft. Es verwies auf das Infektionsschutzgesetz und die 10. Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz, die Heimkehrer aus Risikogebieten zur Quarantäne verpflichte. Als Begründung für die freiwillige Lohnfortzahlung des Landes sind die genannten Rechtstexte aus BdSt-Sicht unzureichend: Wer gezielt in ein bekanntes Corona-Risikogebiet reist, nimmt sehenden Auges in Kauf, anschließend in Quarantäne müssen. Damit entfällt ein Anspruch auf Lohnfortzahlung – diese ist dann eine freiwillige Leistung des Landes.

BdSt-Fazit:Die freigiebige Regelung des Landes setzt falsche Anreize, als Beamter oder Landesangestellter munter überall dahin zu reisen, wo man augenblicklich besser nicht Urlaub machen sollte. Unverantwortliche Risiken einzugehen, hat ausgerechnet für diejenigen mit den sichersten Arbeitsplätzen keine negativen Effekte. So kann eine Quarantäne billigend in Kauf genommen werden. Ist Homeoffice nicht möglich, muss die Arbeit der Risiko-Urlauber von den Kollegen erledigt werden und der krisengebeutelte Steuerzahler darf die selbstverschuldete Quarantäne auch noch bezahlen.So unsinnig wie die freiwillige Lohnfortzahlung ist, so eklatant ist auch die Unwissenheit der Landesregierung: Sie weiß nicht, wie viele ihrer Beamten und Angestellten überhaupt betroffen sind. Sie konnte die Kosten nicht einmal schätzen. Und nicht einmal nachvollziehbare Gründe für ihre Entscheidung führte das Finanzministerium auf. Das nennt man wohl einen Blankoscheck erteilen.

Fazit: Eine Lohnfortzahlung kann für den normalen Arbeitnehmer nur bei einer Deklaration des Urlaubslandes in ein Risikogebiet WÄHREND des Aufenthaltes geschehen. Vorsätzliche Reise in ein Risikogebiet mit anschließender Quarantäne wird nicht vergütet. (Ausnahmen bestehen bei Beamten)

Aktuell wird es sowieso schwer noch ein Land ohne Risikostatus zu erreichen.

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COVID Infos

Nationale Teststrategie SARS-CoV-2

Hier sehen sie die akutell verfolgte Teststrategie vom Bundesministerium für Gesundheit.

Diese Empfehlung soll vor allem Anwendern im Gesundheitssystem Hinweise für das Heranziehen einer PCR- oder einer Antigen-Testung geben.

Die Antigen-Test gehören zu den Schnelltests, siehe hier.